Freitag 16 Apr 2010 by yoomai |
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Rankingkriterium Geschwindigkeit: Schneller ist besser
Es war das erste große Thema der Woche: Speed. Google treibt das Web zu neuer Geschwindigkeit. Zunächst bestätigte “Mr. Google” Matt Cutts, daß ein flotter Seitenaufbau zu den 200 wichtigeren Rankingfaktoren gehören. Und dann beschleunigt Google auch gleich noch seine hauseigene Officesuite Google Docs.
Höher: Klickrate optimieren mit den GWT
Und dann der Hammer: Die Google Webmastertools verraten ab sofort etwas über die Clicktroughrate aller Keywords, mit denen die eigene Site in den SERPs gelistet ist. Nun werden sich alle SEOs dieser Welt an Title- und Snippetoptimierung austoben. Holger Rohm hat das CTR Optimierungspotential recht anschaulich in einem ersten Artikel zusammengefasst.
Konversionsoptimierung: Breiter ist übersichtlicher
Bei Otto sind sie seit dem letzten Redesign im Jahr 2009 im Einsatz: Breite Dropdownnavigationen. Bei Konversionskraft findet sich jetzt einen sehr schönen Artikel zum Thema: Warum Mega Drop-downs für eine bessere Usererfahrung sorgen können. In der Tat: Als ich im letzten Sommer für einen Kunden einen neuen Webshop brauchte, bin ich beim Vergleichen diverser Open Source Projekte auf Oxid eShop gestossen. Und die haben auch so ein Mega Drop-down am Start: Sorgt für rasche Orientierung auf der Website. Der einzig anzumeckernde Punkt ist, wenn man so will, die sinkende Klickrate. Oder anders herum: Findet der User die gewünschte Info schneller, erhöht sich die Zahl derer, die nach 1 oder 2 Seiten wieder verschwunden sind – die Absprungrate steigt.
Sonntag 14 Dez 2008 by yoomai |
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…dann sollte ich erst gar nicht damit anfangen. Denn bislang fließt alle Energie in kommerzielle Projekte. Für einen eigenen Blog war bislang weder Zeit noch gab es raumfüllende Ideen. Ein erster Anlauf vor einigen Jahren endete kläglich mit einer Technologiestudie des damals gerade frisch erschienenen WordPress. Installiert, konfiguriert und – vergessen. Neugierig wurde ich erst wieder, als vor wenigen Tagen das brandneue WordPress 2.7 erschien. Da bin ich also und tippe mutig erste Worte ins weiße Feld. Mal sehen, ob es dieses Mal was wird mit mir und der – privaten – Kommentiererei. Immerhin: Mein Bruder tut’s ja auch. Zack – das war der ERSTE PING.
Warum bloggen?
Warum nicht? Ich kommentiere gern und immer öfter in anderen Blogs. Ideen werden aufgegriffen (soso, man kann damit Geld verdienen?), Neues entdeckt (es gibt eine lebendigere Mac-Community als ich es je vermutet hätte!) und manches davon sollte einfach festgehalten, weitergedacht, umgesetzt (insert your Verb here) werden. Ein ganz profanes Beispiel sind auch Blogparaden: Mit einer meiner zielgruppenorientierten Nischenwebsites ist es nicht ohne weiteres möglich, an einer solchen teilzunehmen. Mit einem privaten Blog schon.
Was mich im übrigen sehr gefreut hat: Den coolen Slogan “Code is poetry” haben sie immer noch – die Jungs von WordPress.org. Das ist ein bißchen wie ein vergessenes “Nimm 2″ Bonbonpapier, das einem unverhofft aus einem Buch aus Kindertagen entgegenpurzelt.
Yoomai! Soviel dazu. (An einem besseren Blogtitel arbeite ich übrigens noch.)